Ian Gillan

Seine einmalige Stimme ist sofort erkennbar. In frühen Jahren wurde Ian Gillan stark von dem jungen Elvis Presley beeinflusst, ebenso wie von Little Richard, Buddy Holly und Anderen aus dieser dynamischen Ära. Während seiner Entwicklungsjahre nahm er eine große Auswahl von musikalischen Genres auf, die in den Sechzigern Großbritannien überfluteten.
Ian Gillan traf Roger Glover als er 1965 der Harmony Gruppe Episode Six beitrat. Sie lernten ihr Geschäft auf Tour mit Dusty Springfield und indem sie in Lokalen wie den Storyville Clubs in Köln und Frankfurt fünf Shows pro Nacht aufführten – acht an den Wochenenden – und ebenso bei einem langen Aufenthalt im Casino du Liban in der Nähe von Beirut.

1969 machten beide weiter um vierzig Prozent von Deep Purple zu werden, als sie sich als Sänger, Bassspieler und als im Entstehen begriffenes Songwriter-Team anwerben ließen.

Gillan entwickelte sich am Beginn des nächsten Jahrzehnts zu ‚der Stimme‘ von Deep Purple; seine Herangehensweise an das Singen auf ‚Deep Purple In Rock‘ setzte neue Maßstäbe.
Ian spielte die interpretierende Rolle des Jesus Christus in Jesus Christ Superstar, der ursprünglichen Studioaufnahme von MCA Records, aus dem Jahre 1970.
In einer kürzlichen Befragung wählte Gillan den neuen Russischen Ministerpräsidenten, Vladimir Putin, den Anführer von Zimbabwe, Robert Mugabe, und Popsternchen Britney Spears als Gäste für ein Wochenende auf einer verlassenen Insel; er erwarte ‚…eine anständige Konversation mit Putin, während Mugabe sich vor Spears rechtfertige.‘
Ian Gillan beschritt neue Wege in den 80ern mit seinen berühmten Touren in vorher unerforschte Gebiete (prüft die Gigography auf seiner Website nach). Sting hat, nachdem er zum Solokünstler wurde, einen Tourplan ‚genau wie Gillan‘ verlangt.
Er spielte 1991 die Rolle des Charles Darwin in der Bolland und Bolland Aufnahme Darwin – The Evolution.
Ian Gillan sang zweimal im Duett mit Luciano Pavarotti die Arie Nessun Dorma, 2001 und 2003.

Gillan tritt noch immer mit Deep Purple vor ausverkauften Hallen in großen Arenen überall auf der Welt auf – 48 Länder im vergangenen Jahr – und ist noch immer auf Tour um das neueste Purple-Album ‚Rapture Of The Deep‘ zu unterstützen, ebenso wie er sein neues Album ‚One Eye To Morocco‘ aufnimmt.
Seine Interessen außerhalb der Musik sind: seine Familie, Gehen, Trinken in guter Gesellschaft, seine Gedanken niederkritzeln, Gegenwartskunde, und das Verfolgen des Auf und Ab von QPR, dem West Londoner Fußballklub, den er schon sein ganzes Leben lang unterstützt. Und…wie alle Fans, ist er ein Philosoph.
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